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Taufkirche der Hl. Edith Stein
Katholische Pfarrei St. Martin Bad Bergzabern
Edith Stein

Lebenslauf der Hl. Edith Stein

1891

12. Oktober

geboren in Breslau

1911

 

Abitur an der Victoria-Schule Breslau
Studium der Philosophie, Psychologie, Geschichte und Germanistik in Breslau und Göttingen

1915

 

Freiwilliger Rot-Kreuz-Dienst im Seuchenlazarett in Mährisch- Weißkirchen

1916

 

Promotion an der Universität Freiburg bei Edmund Husserl

1918-1922

 

Freiwillige wissenschaftliche Arbeit
zwischen 1918 und 1932 vier vergebliche Versuche zur Habilitation an einer deutschen Universität

1922

01. Januar
02. Januar
02. Februar

Taufe in der Pfarrkirche St. Martin in Bergzabern
Erste Heilige Kommunion in der Pfarrkirche St. Martin in Bergzabern
Firmung in der Kapelle des Bischofshauses in Speyer

1923-1931

 

Lehrerin am Mädchenlyzeum des Dominikanerinnenklosters St. Magdalena in Speyer

1932-1933

 

Dozentin am Deutschen Institut für wissenschaftliche Pädagogik Münster

1933


14. August

Verbot ihrer Dozententätigkeit durch die Nationalsozialisten
Eintritt in den Kölner Karmel

1934

15. April

Einkleidung

1938

21. April
31. Dezember

Ewige Profess
Übersiedlung in den Karmel von Echt/Niederlande

1942

02. August
07. August

09. August

Verhaftung durch die Gestapo und Internierung im Sammellager Westerbork
Gefangenentransport nach Auschwitz; letztes Lebenszeichen am Bahnhof Schifferstadt
Tod in der Gaskammer

1987

01. Mai

Seligsprechung durch Papst Johannes Paul II in Köln

1998

11. Oktober

Heiligsprechung durch Papst Johannes Paul II in Rom

1999

01. Oktober

Ernennung zur Mitpatronin Europas durch Papst Johannes Paul II

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